So individuell wie das Leben selbst
Die Unternehmerin, die ihren Maschinenpark erweitern will, steht vor einer großen Investition – und sucht jemanden, der mitdenkt, nicht nur mitrechnet. Der Schüler, der gerade sein Abi gemacht hat, will frei und unabhängig sein – das erste Konto ist für ihn ein Schritt ins Erwachsenenleben. Und die junge Familie, die ihr Haus modernisieren will, braucht einen Plan, der Förderung, Finanzierung und Zukunftsvorsorge verbindet. Das sind nur drei Beispiele für eine große Bandbreite an Bedarfen, die die Kunden der Heidelberger Banker bewegen.
Am Anfang steht der Mensch
Deshalb steht am Beginn einer Beratung nicht ein konkretes Finanzprodukt, sondern der Mensch mit seinen Zielen, Wünschen und Fragen. Die Heidelberger Volksbank betrachtet nicht nur ein einzelnes Anliegen, sondern die persönliche Situation in all ihren Facetten. Dazu zählen finanzielle Aspekte ebenso wie Zukunftspläne, familiäre Überlegungen, berufliche Veränderungen und vieles mehr. So entsteht eine Beratung, die wirklich passt – ehrlich, individuell und auf Augenhöhe. „Wir beraten die Kunden ganzheitlich, in allen Bereichen und in allen Bedarfsfeldern – individuell nach der Kundenstruktur und nach den Kundenwünschen“, wie Andreas Job, Bereichsleiter Wealth Management, betont.


» Wir beraten die Kunden ganzheitlich, in allen Bereichen und in allen Bedarfsfeldern – individuell nach der Kundenstruktur und nach den Kundenwünschen. «
Andreas Job,
Bereichsleiter Wealth Management
Diese ganzheitliche Beratungskompetenz stützt sich auf ein erfahrenes Team spezialisierter Expertinnen und Experten aus den Fachabteilungen. Ob Betreuung von Unternehmenskunden, Investoren- und Bauträgerberatung, Wertpapiergeschäft, Kreditwesen oder Estate Planning – für all diese Themen stehen qualifizierte Ansprechpartner bereit. Zusätzlich arbeiten die Berater eng mit Verbundpartnern zusammen, sodass nahezu alle finanziellen Anliegen zentral und koordiniert im Haus abgebildet werden können.
Persönlich, digital – immer nah dran
Um so gezielt wie möglich beraten zu können, legt die Heidelberger Volksbank großen Wert auf den persönlichen Kontakt. Unsere Kundinnen und Kunden haben über viele Jahre einen festen Ansprechpartner. So wächst Vertrauen. Die Heidelberger Volksbank ist jederzeit ansprechbar und erreichbar – so, wie es zur Lebensrealität der Kundinnen und Kunden passt. Wer möchte, kommt in den neuen Firmensitz am Europaplatz. Auf Wunsch ist aber auch der umgekehrte Fall möglich: Die Fachberater kommen zum Kunden – nach Hause oder ins Unternehmen. Und wer viel digital unterwegs ist, findet über die verschiedenen Online-Kanäle jederzeit ein offenes Ohr. Der Kunde ist König – und die Heidelberger Banker tun alles, damit das so bleibt.

» Die Werte einer Genossenschaft werden in Zukunft noch mehr an Bedeutung gewinnen. «
Laura Götz
Leiterin Investoren und Bauträger
Zukunft gestalten – auf bewährtem Fundament
Die Digitalisierung hat längst Einzug in den Beratungsalltag gehalten. Gespräche per Videokonferenz sind heute selbstverständlich. Sie ermöglichen es den Heidelberger Bankern, schneller, flexibler und unkomplizierter auf Anliegen zu reagieren – ganz gleich, wo sich die Kundinnen und Kunden gerade befinden. Und die Entwicklung geht weiter: Neue digitale Möglichkeiten werden die Beratung kündig noch vielseitger machen.

Ein starkes Team für starke Lösungen
Das war schon vor über 150 Jahren so, als die genossenschaftliche Idee ihren Anfang nahm. Es ging darum, Menschen zusammenzubringen, damit sie sich gegenseitig unterstützen und gemeinsam mehr erreichen konnten. Im Mittelpunkt stand das Prinzip: Hilfe zur Selbsthilfe. Als eingetragene Genossenschaft verpflichtet sich die Heidelberger Volksbank zu diesen Werten bis heute. Sie bilden die Grundlage für eine Beratung, die auf Vertrauen, Verlässlichkeit und echter Partnerschaft beruht. Jetzt und in Zukunft. Laura Götz, Leiterin der Abteilung Investoren und Bauträger, ist überzeugt: „Die Werte einer Genossenschaft werden in Zukunft noch mehr an Bedeutung gewinnen“.


» Durch meine 27 Jahre Berufserfahrung weiß ich, dass in der Heidelberger Volksbank die Werte Menschlichkeit, Nähe, Kundenbindung und Transparenz großgeschrieben werden. «
Frank Schemenauer
Zweigstellenleiter Kurfürstenanlage
Ein Miteinander, das verbindet
Trotzdem bleibt der Kern unverändert. Denn auch nach 150 Jahren gilt: Die Heidelberger Banker hören zu, nehmen sich die Zeit, denken mit – und beraten auf Augenhöhe. Die Zukunft der genossenschaftlichen Beratung ist kein Gegensatz zur Vergangenheit, sondern ihre Weiterentwicklung. Persönlicher Kontakt bleibt ebenso wichtig wie digitale Erreichbarkeit. Entscheidend ist nicht das Format, sondern das Vertrauen, das entsteht. Diese Haltung prägt die Beratung ebenso wie das gesamte Miteinander in der Heidelberger Volksbank, wie Frank Schemenauer, Leiter der Hauptstelle, versichert: „Durch meine 27 Jahre Berufserfahrung weiß ich, dass in der Heidelberger Volksbank die Werte Menschlichkeit, Nähe, Kundenbindung und Transparenz großgeschrieben werden – das spüren nicht nur unsere Kunden, sondern auch wir als Mitarbeitende.“ Werte, die den Unterschied machen. Gestern, heute und auch in Zukunft.
Wo Arbeitswelten offen sind, wächst neues Denken
Im Jahr 2025 ist es so weit: Die Heidelberger Banker beziehen ihr neues Zuhause am Europaplatz – und machen damit den entscheidenden Schritt in eine moderne, kreative und vernetzte Arbeitswelt. Auf über 4.500 Quadratmetern Gesamtfläche eröffnen sich ihnen vielfältige Möglichkeiten: großzügige Open-Space-Bereiche, Besprechungs- und Beratungsräume sowie ruhige Rückzugsorte für konzentriertes Arbeiten – die sogenannten Thinktanks. So entsteht genau die Flexibilität, die es braucht, um je nach Aufgabe den passenden Arbeitsort zu wählen. Mitarbeitende buchen ihren Platz flexibel, je nach den eigenen individuellen Anforderungen.
Digitalisierung: Eine feste Klammer, wo alles in Bewegung ist
Ein agiles Miteinander, das durch ein durchdachtes Digitalkonzept zusammengehalten wird. Ob per Chat, Videokonferenz, E-Mail oder App – die Kommunikation funktioniert ortsunabhängig, unkompliziert und in Echtzeit. Die Mitarbeiter-App myHVB liefert aktuelle Informationen direkt aufs private Smartphone oder den Laptop. „Da werden auch immer die Neuigkeiten veröffentlicht und man erhält von verschiedenen Abteilungen die Infos. So ist gewährleistet, dass wir alle immer auf demselben aktuellen Stand sind“, wie Celina Mahl, Mitarbeiterin der Kreditsachbearbeitung, versichert.

Digitale Flexibilität und gelebte Nähe perfekt ausbalanciert
Auch die internen Abläufe wurden konsequent digitalisiert: Kundendaten fließen direkt ins System, Unterlagen werden über Uploadlinks eingereicht und papierlos weiterverarbeitet. Informationen erreichen schnell die richtigen Stellen – die klassische Hauspost gehört der Vergangenheit an. Die Digitalisierung schafft eine klare Struktur, die alle Arbeitsprozesse trägt – und stärkt den Zusammenhalt in einer Arbeitswelt, die sich ständig bewegt. Gleichzeitig bleibt der persönliche Austausch gewährleistet. Darauf weist Duygu Bayman, Mitarbeiterin im KundenDialogCenter, hin: „Dadurch, dass wir in einem großen Büro zusammensitzen, haben wir den persönlichen Kontakt und können bei Fragen direkt an die Kollegen gehen.“ So entsteht eine gesunde Balance aus digitaler Flexibilität und gelebter Nähe.

» Bis zu 50 % der Arbeitszeit können die Kolleginnen und Kollegen mobil arbeiten, wenn es die Arbeitstätigkeit und die beruflichen Belange zulassen. «
Andreas Prusnat
Leiter Kreditsachbearbeitung

Mehr Freiraum, mehr Energie
Auch wenn es um die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben geht, zeigt das Digitalkonzept der Heidelberger Volksbank seine Stärken. „Bis zu 50 % der Arbeitszeit können die Kolleginnen und Kollegen mobil arbeiten, wenn es die Arbeitstätigkeit und die beruflichen Belange zulassen“, wie Andreas Prusnat, Leiter der Kreditsachbearbeitung, betont. In Kombination mit flexiblen Arbeitszeiten entstehen so ideale Bedingungen: konzentriert arbeiten, private Termine besser integrieren, Wegezeiten sparen und intensive Phasen mit mehr Freiraum ausgleichen. Nina Freiberger, Assistenz im Bereich Investoren und Bauträger, bringt es auf den Punkt: „Mobiles Arbeiten hilft mir dabei, dass ich eben meinen Beruf, Familie und Freunde viel besser miteinander vereinbaren kann“. Ein Konzept, das sich an den Bedürfnissen der Menschen orientiert – und die Motivation stärkt. Wer Freiräume bekommt und abschalten kann, startet mit frischer Energie, arbeitet fokussierter – und bleibt dauerhaft leistungsfähig.
New Work braucht Raum – auch draußen
Ein gutes Arbeitsumfeld hört nicht an der Bürotür auf. Der neue Standort der Heidelberger Volksbank am Europaplatz bietet alles, was den Arbeitsalltag angenehmer macht: eine lebendige Umgebung mit urbanem Flair, kurzen Wegen und vielen Möglichkeiten zum Durchatmen. In der Mittagspause laden die Promenade und die grünen Inseln der Bahnstadt dazu ein, frische Luft zu schnappen, zur Ruhe zu kommen und neue Energie zu tanken. Dank der Lage direkt am Hauptbahnhof ist der Arbeitsplatz bequem mit Bus oder Bahn erreichbar – auch das Fahrrad findet in der eigenen Fahrrad-Tiefgarage seinen sicheren Platz.

» Die moderne Arbeitsumgebung, die kollegiale Atmosphäre und die gute Lage hier am Europaplatz ermöglichen es mir, mich nach unserem Umzug schnell einzuleben und effektiv zu arbeiten. «
Lena Magnus
Ausbildungsleitung und Personalmanagement

Ankommen und durchstarten
Die moderne Arbeitsumgebung, das kollegiale Miteinander und die zentrale Lage schaffen beste Voraussetzungen, um sich schnell einzuleben und mit Freude zu arbeiten. Mit dem neuen Hauptsitz setzen die Heidelberger Banker ein sichtbares Zeichen für eine Arbeitskultur, die die Menschen in den Mittelpunkt stellt – regional verwurzelt, zukunftsorientiert und offen für neue Wege. Lena Magnus, Ausbildungsleiterin im Bereich Personalmanagement, zieht ein positives Fazit: „Die moderne Arbeitsumgebung, die kollegiale Atmosphäre und die gute Lage hier am Europaplatz ermöglichen es mir, mich nach unserem Umzug schnell einzuleben und effektiv zu arbeiten.“ Jetzt gilt es für alle durchzustarten.
Genossenschaftlich verwurzelt. Der Nachhaltigkeit verpflichtet.
Nachhaltigkeit gehört für die Heidelberger Volksbank als ein genossenschaftliches Geldhaus zum gelebten Selbstverständnis. Genossenschaftlich zu wirtschaften bedeutet, mit Weitblick zu planen, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und Ressourcen nachhaltig zu nutzen. Dass auch der neue Hauptsitz am Europaplatz diesen Prinzipien folgt, ist daher konsequent – und ein klares Zeichen in Richtung Zukunft. Der Neubau erfüllt den Passivhausstandard und wurde mit dem „DGNB Gold“-Zertifikat ausgezeichnet. Im Zentrum steht hierbei eine ganzheitliche Betrachtung: vom Energieverbrauch über ökologische Materialien und der Lieferkette bis hin zu zukunftsorientierten Mobilitätslösungen.

Gute Räume für gute Arbeit
Bei der Ausgestaltung des Arbeitsumfeldes hat sich die Heidelberger Volksbank von den Zielen der Vereinten Nationen für gute nachhaltige Arbeitsbedingungen leiten lassen. Die Büroflächen erstrecken sich über fünf Etagen. Sie bieten Open-Space-Bereiche mit einem durchdachten Desksharing-Konzept. Zudem gibt es Besprechungsräume für Arbeits- oder Beratungsgespräche sowie Kreativräume, in denen sich die Mitarbeitenden für das konzentrierte Arbeiten zurückziehen können. Das Gebäude ist lichtdurchflutet, die Ausstattung ist hochmodern und es gibt viel Freiraum zur Begegnung und zum Austausch unter den Kolleginnen und Kollegen.


» Der Europaplatz ist einer der wichtigsten neuen Plätze in Heidelberg. «
Martin Klee
Projektleitung Europaplatz der Heidelberger Volksbank
Zwei Welten unter einem Dach
Als die Heidelberger Volksbank das Objekt erwarb, hatte der Bau bereits begonnen. Dass hier einmal eine Bank mit hohen Ansprüchen an Gestaltung und Funktionalität einziehen würde, war so nicht geplant. „Deshalb mussten wir den Bau stoppen, in kürzester Zeit ein Designkonzept entwickeln und in die Planung einbinden“, wie sich Martin Klee, der Leiter des Projekts, erinnert. Eine besondere Herausforderung: die repräsentative Treppe im Foyer. Sie verlangte nach individuellen Lösungen – und wurde am Ende zum architektonischen Blickfang. Etwa die Hälfte des Gebäudes nutzt die Heidelberger Volksbank selbst, die übrigen Flächen sind vermietet. Die räumliche Aufteilung folgt einem durchdachten Haus-in-Haus-Prinzip: Die Bankseite ist zum Europaplatz hin ausgerichtet, die Mietflächen zur Wasserturmgasse. Ein eigenes Treppenhaus vermittelt den Mitarbeitenden das Gefühl, in einem eigenen Haus unterwegs zu sein. Und auch Kundinnen und Kunden erleben diesen Ort als einen eigenen, in sich abgeschlossenen Bereich – mit einem Empfang, der von Anfang an Nähe schafft.

» Das Designkonzept unseres Gebäudes sorgt dafür, dass sich unsere Kunden wohlfühlen, wir als Gastgeber für sie da sind und sie unsere Beratungs- und Finanzdienstleistungen in einer sehr angenehmen Atmosphäre wahrnehmen können. «
Christian Murr
Bereichsleiter Vorstandsstab und Produktionsbank Passiv

Räumliche Nähe – und Nähe im Denken
Der Europaplatz liegt direkt am Heidelberger Hauptbahnhof – zentral, bestens erreichbar und optimal angebunden an den öffentlichen Nahverkehr. Straßenbahn, S-Bahn und bald auch Fahrradschnellwege sorgen für eine ebenso komfortable wie klimafreundliche Mobilität. Ein Vorteil für die Mitarbeitenden ebenso wie für die Kunden. „Das Designkonzept unseres Gebäudes sorgt dafür, dass sich unsere Kunden wohlfühlen bei uns, dass wir als Gastgeber für sie da sind und dass sie unsere Beratungs- und Finanzdienstleistungen in einer sehr angenehmen Atmosphäre wahrnehmen können“, so Christian Murr, Bereichsleiter Vorstandsstab und Produktionsbank Passiv sowie „waschechter Heidelberger Banker“. Und auch nach außen setzt das Haus ein markantes Zeichen. Das Dach in Diamantoptik knüpft an die Kuppel des alten Standorts an – und wird zum neuen Erkennungsmerkmal der Heidelberger Volksbank. Ein Ort, der Identität schafft und die Menschen miteinander verbindet.
Ein Gebäude mit Verantwortung. Und mit Kontext.
Der Neubau am Europaplatz ist zugleich Teil eines einzigartigen städtebaulichen Vorhabens. Die Bahnstadt, Heidelbergs 15. Stadtteil, entsteht seit den frühen 2000er Jahren konsequent im Passivhausstandard und gilt europaweit als Vorzeigeprojekt für klimafreundliches Bauen. Vor dem Hintergrund, dass rund ein Drittel der CO₂- Emissionen durch den Bausektor verursacht wird, verfolgt Heidelberg seit vielen Jahren ambitionierte Klimaschutzziele – und stellt hohe Anforderungen an nachhaltige Bauprojekte. „Heidelberg hat eine ganz lange Tradition im Bereich Klimaschutz“, wie Raoul Schmidt-Lamontain, Bürgermeister für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität in Heidelberg, versichert. „Ein ganz wesentlicher CO2-Emittent ist das Bauen, es macht etwa ein Drittel des Gesamtausstoßes aus. Deswegen haben wir auch sehr hohe Ansprüche an die Frage: Wie wollen wir bauen, damit unsere zukünftigen Generationen einen vernünftigen Planeten hinterlassen bekommen?“
Mit dem „DGNB Gold“-zertifizierten Gebäude ist die Heidelberger Volksbank nun ein integraler Bestandteil dieses noch wachsenden Quartiers. Damit positioniert sie sich mit einem Standort, der nachhaltiges Bauen, moderne Arbeitswelten und gelebte Kundennähe auf besondere Weise verbindet. Darauf sind die Heidelberger Banker besonders stolz.

» Heidelberg hat eine ganz lange Tradition im Bereich Klimaschutz. «
Raoul Schmidt-Lamontain
Bürgermeister für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität Heidelberg

Kulinarische Vielfalt mit Heidelberger Tradition
Seit mehr als 30 Jahren bereitet das medocs seinen zahlreichen Gästen aus nah und fern kulinarische Glanzpunkte. Es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Neben Köstlichkeiten wie Garnelenpfanne und Lachsfilet sowie Klassikern wie Schnitzel und Burger bietet die Heidelberger Institution auch vegane Spezialitäten wie bunte Bowls, herzhafte Falafel und saisonale Gemüsegerichte – frisch zubereitet und mit viel Liebe serviert. Vom morgendlichen Frühstück bis zum Longdrink am Abend hat sich das Restaurant als feste Größe in der Heidelberger Gastronomieszene etabliert – herzliche Gastfreundschaft und entspannte Atmosphäre inklusive.
Gründer. Visionär. Gastgeber. Tayfur Özkan.
Hinter diesem Erfolg steht ein Gastgeber mit Herz und Heidelberger Hintergrund: Tayfur Özkan, dessen Werdegang eng mit der Geschichte des Restaurants verwoben ist. Schon als Student hat er hier gearbeitet und dabei seine Studienkasse aufgebessert. Und hierbei hat er ganz nebenbei seine Liebe zur Gastronomie entdeckt. Kein Wunder, dass er dem medocs auch heute eng verbunden ist – diesmal als Geschäftsführer, der es mit derselben Hingabe und einem feinen Gespür für Atmosphäre und Genuss betreibt. Zunächst am Bismarckplatz, in Zukunft am Europaplatz.


» Wir haben gut harmoniert, weil das Unternehmen vorgesorgt hatte und wir ein großes Vertrauen hatten. «
Claudia Seifert
Beraterin Unternehmenskunden
Mit Plan B an den Europaplatz
Dabei war zunächst etwas ganz anderes geplant: die Eröffnung einer zweiten Filiale am neuen Standort, denn hier entsteht ein aufstrebender Stadtteil. Doch manchmal kommt es anders als gedacht. Aufgrund unvorhergesehener Entwicklungen hat Tayfur Özkan Nägel mit Köpfen gemacht und sich entschieden, den kompletten Firmensitz zu verlegen: Mit Plan B an den Europaplatz. Daraufhin ist der eingefleischte Gastronom an die Heidelberger Volksbank herangetreten – nicht ohne Grund: Zwischen dem medocs und der Bank besteht seit vielen Jahren eine vertrauensvolle Verbindung. Besonders in der Corona-Zeit hat sie sich bewährt, als die Heidelberger Banker dem medocs mit Rat und Tat zur Seite standen. „Wir haben gut harmoniert, weil das Unternehmen vorgesorgt hatte und wir ein großes Vertrauen hatten“, so Claudia Seifert, verantwortlich für die Betreuung von Unternehmenskunden.


So war klar: Dieses Miteinander hat Potenzial für mehr. Und so begannen vor rund zwei Jahren die Gespräche über eine gemeinsame Zukunft am Europaplatz. Seitdem wurde geplant, koordiniert und angepasst – mit der nötigen Geduld und dem gemeinsamen Willen, auch so manchen Stolperstein aus dem Weg zu räumen. Heute steht fest: Das Ziel ist erreicht – das vertraute medocs an neuer Adresse.
Alles bleibt anders: Neues Umfeld, dieselbe Qualität
Mit dem Neubau am Europaplatz beginnt für das medocs ein neues Kapitel. Das Umfeld ist anders, die Räumlichkeiten moderner – und doch bleibt vieles, wie es die Gäste seit Jahrzehnten schätzen. Die köstlichen Menüs, die reichhaltige Getränkekarte, die gelebte Gastfreundschaft, das herzliche Willkommen – dies wird auch in Zukunft Bestand haben, und das alles nur einen Katzensprung vom alten Standort entfernt. Und nicht zuletzt bleibt das bewährte Team das Herzstück des medocs – ein Miteinander, ohne das der Erfolg des Restaurants kaum denkbar wäre, wie Tayfur Özkan mit Stolz sagt: „Das Team ist der wichtigste Bestandteil des medocs – das war schon immer so, und darauf bin ich besonders stolz“.


» Das Team ist der wichtigste Bestandteil des medocs – das war schon immer so, und darauf bin ich besonders stolz. «
Tayfur Özkan
Geschäftsführer medocs
Zwei Teams, ein Spirit
Eine Erfahrung, die auch die Heidelberger Volksbank teilt. Denn auch hier ist es vor allem das Team, das mit frischen Ideen, Fachkompetenz und Engagement den Erfolg trägt. Mit dem Einzug am Europaplatz bekommt dieses Miteinander nun mehr Raum. Die modernen Büros und großzügigen Beratungsflächen bieten Platz für persönliche Gespräche, neue Ideen und ein angenehmes Arbeitsumfeld. Umso erfreulicher, dass die angrenzenden Gastronomieflächen an einen guten Kunden vergeben werden konnten, der mit Heidelberg und seiner Region eng verbunden ist, wie Claudia Seifert betont: „Ich freue mich besonders, dass mit medocs ein echtes Heidelberger Original bei uns einzieht“. Ob beim Gespräch in der Bank oder beim Espresso im medocs – die Wege sind jetzt kurz, die Verbindung bleibt stark.

